Kommunikation in der pflege hausarbeit


21.01.2021 09:17
Kommunikation in der Pflege: Interaktion zwischen
der Sender vielleicht sagen, das ihm langweilig ist und eine baldige Beendigung der Veranstaltung wnscht. Beispiel Expose Bachelorarbeit Bwl klicken SIE hier. Danach mchte ich auf zwei an sich psychologische Konzepte, beziehungsweise Theorien nher eingehen, welche sich mit dem Beziehungsaufbau und der Interaktion zwischen Pflegekraft und Patient beschftigen. 8 : Kommunikationsquadrant nach Schulz von Thun. Jeder der beiden versucht daraufhin zu ahnen, wie der andere reagieren wird und mglicherweise kommt es dazu, dass sich einer der beiden einen Stuhl nimmt und sich darauf setzt, weil er das in einer hnlichen Situation, bei einer anderen. Rupert Lay dazu: Der kommunikative Aspekt ist also zweifelsfrei zentral fr die verbale soziale Interaktion, fr jedes Sprechen. Haltung Oder: wie wir stehen, sitzen oder uns bewegen. Die Entwicklung und das Fortschreiten der Qualittssicherung in dieser Zeit haben mich stetig begleitet.

Dieses abstruse Beispiel verdeutlicht, wie das Handeln durch die Erfahrungen anderer in bestimmten Situationen das eigene beeinflussen kann. Dabei bezieht sie sich ursprnglich auf die Situation whrend des Unterrichtes (vgl. Nun stellt sich mir die Frage, ob es eigentlich die richtige Kommunikation im Bereich der Pflege gibt oder ob Kommunikation einfach nach Gefhl und je nach Pflegekraft verschieden stattfinden kann. 16 : Symbolischer Interaktionismus, abb. Sie beginnt bei dem Sender, welcher das Bedrfnis hat einer gewissen Person, bzw. Die Krankheit, durch die der Kontakt zwischen Pflege und Patient hergestellt wird, schrnkt diese Persnlichkeitsentwicklung ein und es liegt in der Therapie und Erziehung der Pflege diese zu untersttzen und wieder mglich zu machen.

Dabei prgt und beeinflusst das Verhalten des Gegenbers die eigene Einstellung und damit das eigene Handeln in Bezug auf eine bestimmte Sache. Peplau bezeichnet die Pflege als einen bedeutsamen, stndig fortschreitenden, therapeutischen und zwischenmenschlichen Prozess, durch den das Wohlbefinden des Patienten gefrdert oder wiederhergestellt werden soll. Schulz von Thun, 2003) 4 Nichtsprachliche Wirkungsmittel, in der Kommunikationspsychologie werden vier nonverbale Wirkungsmittel unterschieden. Die Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation Denkt man an den Begriff Kommunikation, so wird dieser in erster Linie als Austausch von Informationen verstanden, doch es steckt viel mehr dahinter, als nur ein Informationsaustausch unter Personen. Diese ist meist zweideutig. Aus der Haltung eines Menschen lsst sich Folgendes ableiten: - Sympathie oder Antipathie - Sicherheit oder Unsicherheit - Wohlbefinden oder Unwohlsein Jeder Redner, sollte beispielsweise darauf achten, whrend seiner Rede auf beiden Beinen zu stehen.

4.2 Gestik Mit unseren Hnden, knnen wir viel ber unsere Persnlichkeit aussagen. Durch die menschliche Entwicklung gewinnt die nonverbale Kommunikation an Bedeutung. Dies geschieht ber die Selbstkundgabe. Der Mensch setzt sich immer wieder aufs Neue mit Objekten auseinander, auch wenn er sie und ihre Bedeutung schon kennt, denn diese kann sich durch das Handeln anderer stets wieder ndern. Der Patient muss hingegen gesund denken knnen und darf sich nicht in seiner Krankheit aufgeben.

Durch diese gibt der Sender der Nachricht, also im Falle der Pflege beispielsweise die Pflegekraft, ob gewollt oder nicht, Informationen ber sich persnlich weiter. Ohne das Metakommunizieren ist es nicht mglich die eigentliche Nachricht als Empfnger richtig zu verstehen, da die Gesprchspartner nicht wissen, woran sie bei dem Anderen sind. (Zimbardo, 1995, Seite 386) 3 Vier Ohren Modell, der Professor. Blickkontakt 5 Die fnf Axiome.1 Axiom.2 Axiom.3 Axiom.4 Axiom.5 Axiom 5 6 Bedeutung des bergabegesprches.1 Das bergabegesprch im Krankenhaus.2 Informationsblatt Erste Eindrcke bergabe.3 Vorteile des bergabezettels.4 Voraussetzungen zur. Das heit, ein Mensch leitet sein eigenes Handeln von dem, seines Gegenbers ab, welches er aufgrund der Bedeutung des Objektes fr sich durchfhrt. 2.3 Themenzentrierte Interaktion Die Themenzentrierte Interaktion entstand 1975 durch die Psychotherapeutin. Die Grundlage2 der zwischenmenschlichen Kommunikation sind die fnf Sinne des Menschen: Sehen(visuell Hren (auditiv Riechen (olfaktorisch Schmecken (gustatorisch) und Tasten (taktil).

Ob zum Beispiel als Aufforderung etwas sofort zu tun, oder nur als Hinweis, dass es noch getan werden muss. Dass dabei Emotionen und Einstellungen des Sprechers und des Zuhrers eine Rolle spielen, wird allzu oft vergessen. Die Pflege hat stndig Kontakt zum Patienten, sei es bei pflegetherapeutischen Manahmen, der Vermittlung von Informationen oder hnlichem. 143ff Ruth- Cohn- Institute). Referat Pflegewissenschaft: Die Konversationsanalyse, es gibt kein Nicht - Kommunizieren! 3.1 Das Pflegeentwicklungsmodell nach Peplau Peplau entwickelte als eine der Ersten ein Pflegemodell, in dem die Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient im Mittelpunkt steht und als Grundlage der therapeutischen Pflege dient. Soziale Kommunikation und Interaktion in der Pflege. Ihr gegenber steht die verbale oder auch analoge Kommunikation, deren Abgrenzung nicht ganz so einfach fllt, da auf sehr viele verschiedene Weisen analog kommuniziert werden kann. Die Selbstoffenbarung kann bewusst, jedoch auch unbewusst ablaufen. Diese Nachricht kann fr Herrn Mller ebenso die Bitte beinhalten jetzt aufzustehen, wie die erste, ohne dass dabei klar und deutlich ausgesprochen wird, was die Pflegekraft von Herrn Mller verlangt.

Persnliche Miteilungen an eine Person sind direkt an sie zu richten und nicht etwa ber Dritte. Die nchste Regel hat den gleichen Hintergrund wie die erste. Beide Arten der Kommunikation sind alleine nicht aussagekrftig genug. In der Theorie sind sie klar abgrenzbar, jedoch in der Praxis vermischen sich die Ebenen. Zwischenmenschliche Fhigkeiten werden oft vernachlssigt oder berhaupt nicht geschult. Das Ganze lsst sich zurckfhren auf die Beziehungen zwischen den Gesprchspartnern. Der Sender mchte seine Botschaft vermitteln und dem Empfnger diese zu verstehen geben. Deshalb gilt es fr den Rest der Gruppe, demjenigen aufmerksam zuzuhren und ihn aussprechen zu lassen. Diese werden erlutert und stellen die Basis der Arbeit dar, denn diese baut auf den weiteren Seiten auf die hier erluterten Grundlagen auf.

Us 2008,.13 ff). Eine weitere Grundlage ist, dass sich die Bedeutung von Objekten ndern kann. Die stndige Weiterentwicklung der individuellen Persnlichkeit des Menschen, ist die zentrale Aufgabe, sozusagen der Sinn, im Leben des Einzelnen. In der verbalen Kommunikation werden Informationen (Ich und Du- Botschaften) ausgetauscht zwischen Sender und Empfnger. Fr Karl Bhler (1934) bedeutet Kommunikation ein nach ihm benanntes Organon- Modell.9 Ein weiteres Modell mit soziologischer Sichtweise wurde von Bernhard Badura10 benannt. Kann in ihrer Nachricht folgende Aspekte vermittelt haben: Ich habe meine Tabletten heute noch nicht bekommen. Kommunikation in der Pflege anhand eines. Die Zwischenmenschliche Kommunikation besteht immer aus einem Sender und einem Empfnger (Wechselbeziehung).

Die zweite Grundlage beschreibt, dass die Bedeutung von Objekten durch soziale Interaktion, also gesellschaftliches Miteinander entsteht. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. So knnen auch persnliche Erfahrungen zum Ausdruck gebracht werden. Der Empfnger muss fr sich persnlich entscheiden, was gemeint ist. Allerdings ist Begriffsbildung keine neutrale und objektive Tatsache, sondern sie kann durch soziale Gruppen auch fr Propaganda und Beeinflussung genutzt werden,.B. Eine Nachricht senden heit auch immer, zu dem Angesprochenen ein bestimmte Art von Beziehung auszudrcken.

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